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Immobilien

Strukturanalyse von 15 Ländern und 27 Städten, Studie, 307 Seiten

 

Strukturanalyse von 15 Ländern und 27 Städten · Investitionen · Preise und Mieten · Finanzierung
Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Verflechtung der europäischen Immobilienmärkte liefert die Studie für Investoren, Projektentwickler, Anleger und Nutzer entscheidungsrelevante Informationen für strategische Management-Entscheidungen.

Inhalt der Studie:


Ausgangssituation am Immobilienmarkt Europa


Die europäische Immobilienwirtschaft befindet sich in einem großen Umbruch. Die Ursachen sind:
  • Die fortschreitende Interdependenz der Märkte durch das Zusammenwachsen der Länder,
  • die zunehmende Markttransparenz mit Einführung des Euro,
  • Änderungen der steuerlichen Rahmenbedingungen für Investoren und Anleger,
  • die Globalisierung und Internationalisierung der Nachfrager und Nutzer sowie
  • Veränderungen im Verhalten der Teilnehmer auf den Immobilienmärkten.
Der Immobilienmarkt Europa rückt stärker ins Blickfeld ­ aber nicht in allen Ländern gleichermaßen. Nicht nur die ausländischen Immobilienmärkte gewinnen für die deutschen Anleger an Bedeutung, auch der deutsche Markt wird für ausländische Investoren wieder attraktiver.

Die fortschreitende Verflechtung der europäischen Immobilienmärkte geht einher mit einer künftig noch intensiveren Einbettung der Immobilienwirtschaft in die Entwicklung wesentlicher gesamtwirtschaftlicher Eckdaten. Die Interdependenz der Märkte wird durch die Globalisierung verstärkt. Renditeerwägungen der Investoren zu Lasten anderer Anlagemotive treten zunehmend in den Vordergrund.

Kann der Immobilienmarkt künftig diese Erwartungen noch befriedigen? Welche Segmente sind gefragt?

Lag in der Vergangenheit das Schwergewicht trendbestimmender Marktfaktoren eindeutig auf der Nachfrageseite, so wird sich dies in Zukunft ändern. Der Trend in der Wirtschaft zur Ausgliederung von Immobilienvermögen aus dem operativen Geschäft wird in Zukunft stärker in den Vordergrund rücken und zugleich für einen nachhaltigen Strukturbruch in der Immobilienwirtschaft sorgen. Die Anzahl der handelnden Akteure sinkt, die Professionalität der verbleibenden Marktteilnehmer steigt.

Die Folge ist: Der Wettbewerb wird härter, der "Kampf" um die besseren Objekte und die höheren Renditen nimmt weiter zu. Was sind die Auslesekriterien und was sind in Zukunft Erfolgsgaranten?

Informationen zur Multi-Client-Studie:

Die Studie beschränkt sich zunächst auf 15 Länder in Westeuropa mit den 27 wichtigsten Städten. Ein Vergleich mit osteuropäischen Standorten ist im Laufe des Jahres vorgesehen. Die Untersuchung liefert für Investoren, Projektentwickler, Anleger und Nutzer entscheidungsrelevante Informationen für das praktische strategische Management:

  • Präzise Analysen und Prognosen ­ mehr als nur gesammelte Marktdaten
  • Know-how durch langfristige internationale Branchenkontakte
  • Informationen aus umfassenden und anerkannten Datenbanken
  • Nutzung eines etablierten internationalen Netzwerkes
  • Einheitliche Vergleichswerte für unterschiedliche Märkte
  • Berücksichtigung aller investorenrelevanten Immobiliensegmente (Büro, Einzelhandel, Wohnungsbau, Spezialimmobilien)
Der Gesamtbericht mit über 300 Seiten enthält zahlreiche übersichtliche Tabellen, Abbildungen und Grafiken.


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