iwk - Institut für Wirtschaftsanalyse und Kommunikation iwkInstitut für Wirtschaftsanalyse und Kommunikation
Dr. Helmut Becker
shopsuche mapkontakt
WIRTSCHAFTS-
ANALYSE
Kundenbereich




Login
INSTITUT WIRTSCHAFTSANALYSE KOMMUNIKATION

Darwins Gesetz in der Automobilindustrie

Anlass und Hintergrund  Inhalt  Bestellmöglichkeit

Auf Crashkurs

 [September 2010]

"Darwins Gesetz in der Automobilindustrie.
Warum deutsche Hersteller zu den Gewinnern zählen"

Gebundene Ausgabe - 302 Seiten - Springer, Berlin
Erscheinungsdatum: September 2010
ISBN: 9783642120848



Autor:
 Dr. Helmut Becker


Mitarbeit IWK-Team:
 
Dipl.-Volkswirt Niels Straub,
     M.A.-Volkswirtin Silvina Igova

        B.Sc.-Volkswirtin Dana Willms

Über das Buch:

Wer sich gegen die Kräfte des Marktes stellt, hat auf Dauer keine Überlebenschance!

Was haben Charles Robert Darwin und die Automobilindustrie gemeinsam? Eigentlich nichts, denn zu Darwins Lebzeiten (1809 – 1882) war das Automobil mit Verbrennungsmotor noch nicht erfunden – Sie sind sich nie begegnet!

Und uneigentlich? Nach Meinung des Autors sehr viel! Jedenfalls Stoff genug für ein Buch (q.e.d.)!

Dieses Buch ist aus drei Gründen geschrieben worden:

1.       Zum einen will es den Nachweis führen, dass sich die Erkenntnisse des genialen britischen Naturforschers Charles Robert Darwin, dessen 200. Geburtstag die Welt im Jahr 2009 feierte, auf dem Feld der biologischen Evolutions- und Selektionstheorie ohne Einschränkung auf die Ökonomie und die dort vorherrschenden Entwicklungsgesetze übertragen lassen. Natural Selection, Struggle for Life und Survival of the Fittest sind Schlüsselworte aus Darwins Theorie, die aus dem heutigen Sprachgebrauch selbst nur mäßig begabter Manager nicht mehr wegzudenken sind. Sie beschreiben präzise die Verhältnisse in der Automobilindustrie: Überlebenskampf und Auslesewettbewerb! – Das Buch möchte also Analogieschlüsse herstellen und verfolgt damit wissenschaftliche Ambitionen. Bei aller Wissenschaftlichkeit sollen dabei aber keine akademischen Trockenübungen angestellt werden. Vielmehr gründen die Erkenntnisse und Schlussfolgerungen auf den praktischen Erfahrungen des Autors aus vierzig Jahren Tätigkeit in Wirtschaftspolitik und Industrie. Schließlich soll der geneigte Leser das Buch mit Genuss und nicht mit Verdruss in die Hand nehmen!

2.       Zum anderen – und vor allem – wurde es geschrieben, um zu prüfen, wie es um die Überlebensfähigkeit der deutschen Automobilindustrie als Ganzes und den wesentlichen Branchenvertretern auf OEM- und Zulieferseite bestellt ist. Welche Erkenntnisse aus der Darwinschen Sektionstheorie über diesen Struggle for Life lassen sich für die Automobilindustrie ziehen? Hat die deutsche Automobilindustrie im globalen Wettbewerb trotz vieler Unkenrufe kurz- wie langfristig eine Überlebenschance? – Das Buch soll eine kritische Bestandsaufnahme sein!

3.       Auf Basis der Einschätzung der Überlebensfähigkeit möchte der Autor mit dem Buch schließlich und endlich den Nachweis führen, dass die deutsche Automobilindustrie im internationalen Vergleich die besten Voraussetzungen mitbringt, diesen ökonomischen Selektionsprozess zu überstehen! Und zwar sowohl in ihrer Gesamtheit als Schlüsselindustrie der deutschen Volkswirtschaft als auch in ihren wichtigsten Einzelelementen, nämlich den individuellen Herstellern und Zulieferern, aus denen sie sich zusammensetzt. Aber eben nicht in Bezug auf jeden Hersteller und Zulieferer: Denn in Einzelfällen weisen strategische Managementleistungen eher fatale Elemente einer sublimen Todessehnsucht auf als solche einer kalkulierten Anpassungsstrategie an die von der Evolution vorgezeichneten Markttrends.      
Indes: Ausreißer sollen das Gesamtbild nicht trüben, auch der Australopithecus sediba ist in die Grube gefahren, ohne seine Gene in der Evolution zur Wirkung gebracht zu haben. Und war doch zu etwas Nutze, weil er den „Markt“ im Kampf um die seinerzeit vermutlich noch viel knapperen Ernährungsressourcen für seine Konkurrenten geräumt hat – wenn auch unfreiwillig. Aber das ist heute auf dem globalen Automobilmarkt nicht anders!

Kurzum: Das Buch soll also der deutschen Automobilindustrie wie den einzelnen Beteiligten Mut machen. Sie brauchen sich vor dem Wettbewerb nicht verstecken oder fürchten! Das wird schon! In der Vergangenheit war die Zukunft auch schon mal schlechter.


Geschrieben für:

  • Praktiker in der Automobil- und Zuliefererindustrie,
  • Kapitalanleger/Investment Banker,
  • Berater,
  • Politik,
  • Verbände

Bibliographie:

Helmut Becker
Darwins Gesetz in der Automobilindustrie
warum deutsche Hersteller zu den Gewinnern zählen
Springer 2010,  302 Seiten; 
Preis geb.: € 39,95 (inkl. 7 % MwSt in D);
ISBN 9783642120848


Werfen Sie einen Blick auf das Inhaltsverzeichnis des Buches

 
Hier finden Sie ein Flyer zum Buch im pdf-Format.

Für weiterführende Fragen steht Ihnen das IWK gerne zur Verfügung -
kontaktieren Sie uns!

Anlass und Hintergrund  Inhalt  Bestellmöglichkeit

PRESSE
 

Cover Manager Magazin
 
"VW ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft"

Interview
Dr. Becker in Manager Magazin
[07/2005]

mehr Infos


PRESSE
 


 
"In die Zulieferindustrie setze ich meine ganze Hoffnung"

Ex-BMW-Chefvolkswirt Becker im heute.de-Interview
[07/2005]

mehr Infos