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Darwins Gesetz in der Automobilindustrie
Inhaltsverzeichnis


1 Darwin fährt Auto – Lehren aus der Natur!

2 Wie der Auslesewettbewerb funktioniert
   2.1 Der Konzentrationsprozess in der Vergangenheit
   2.2 In Zeiten der Marktsättigung
   2.3 Neue Rahmenbedingungen des Auslesewettbewerbs
   2.3.1 Verlagerung der Nachfrage und Produktion
      2.3.2 Entwicklung der Rohstoff- und Energiepreise
      2.3.3 Neue Anforderungen zur Umweltverträglichkeit –Aktuelle
              und künftige gesetzliche Auflagen
      2.3.4 Veränderungen in den gesellschaftlichen  
             Mobilitätsansprüchen

3 Welcher Automobilhersteller hat die besten Überlebenschancen
   3.1 Der IWK-Survival-Index
   3.2 Die Ergebnisse des IWK-Survival-Index
   3.3 Stärken und Schwächen der 12 wichtigsten
        Automobilhersteller

4 Die Karten werden neu gemischt: Vom Aufstieg und Fall  
  wesentlicher Marktspieler 
   4.1 Nichts ist unmöglich: Ein Weltmarktführer demontiert sich  
      selbst!
   4.2 Das Wunder von Wolfsburg: Ein Konzern auf dem Weg an die
     Spitze 
   4.3 Aufholjagd: Die jungen Wilden aus Ingoldstadt 
   4.4 Weiß-blaue Ernüchterung: Fast aus der Kurve gespart! 
   4.5 Ausgepowert: Ein Stern verblasst 
   4.6 Gediegene Unauffälligkeit: Eine Pflaume hält Kurs 
   4.7 Ausgebeutet und verschachert: Die Rüsselsheimer Tragödie
   4.8 Übermut tut selten gut: Ein Sportwagenbauer fliegt aus der
     Bahn!

5 Zehn Gründe, warum die deutsche Automobilindustrie überleben  
  kann
   5.1 Vor dem Boom: Absehbare Auflösung des Krisenstaus
   5.2 Die Zukunft fährt weiter Auto: Ungebrochenes Wachstum der  
      Weltnachfrage nach Mobilität
      5.2.1 Einkommens- und Kaufkraftentwicklung
      5.2.2 Langfristige demographische Entwicklung
      5.2.3 Analyse und Prognose der weltweiten Automobilmärkte
   5.3 Neue Autos braucht die Welt: Die segensreichen Folgen der
      Energieverteuerung
      5.3.1 Absehbare Entwicklungen in der Motoren- /
        Antriebstechnologien
      5.3.2 Strukturveränderung durch Elektromobilität 
      5.3.3 Einsatz neuer Materialien / Werkstoffe im Fahrzeug 
   5.4 Grüne Automobiltechnologie made in Germany auf dem
      Vormarsch
   5.5 Deutschland einig Cluster-Land: Automobile Know-how 
     Hochburg zwischen Saar und Oder, Aller und Inn
   5.6 Die "stillen Weltmeister": Der deutsche Mittelstand als
     Standortfaktor
   5.7 Im Land der Tüftler und Denker: Zulieferer als Innovations-
     und Kreativitäts-Weltmeister
      5.7.1 Genügsamkeit und Fleiß und Ethik: Die Benchmark Bosch
      5.7.2 Auferstanden als Ruine: Die Großmannsucht von
          Branchenleitbildern – Conti und Schaeffler als
          Negativbeispiel
      5.7.3 Geldgier als Geschäftszweck: Die Opfer der
         Heuschrecken
      5.7.4 Viva la Familia!
   5.8 Die Eroberung des Weltmarktes: Der Konzernbaumeister vom
     Wörthersee
   5.9 Frisches Denken in neuen Köpfen: Der Einzug von Lean-
     Thinking in den Führungsetagen
      5.9.1 Der Kern von Lean Thinking
      5.9.2 Wie erfolgt die Implementierung von Lean Thinking
      5.9.3 Die Rückbesinnung der Chefetagen in Deutschland auf die
         ethischen Grundwerte
   5.10 Gefahr erkannt, Gefahr gebannt: Lektion gelernt!
     5.10.1 Zurück auf die Überholspur
     5.10.2 Zurück zu alten Tugenden 
     5.10.3 Lektion gelernt: Erneuerung an Haupt und Gliedern  
     5.10.4 Die Deutsche Automobil Union?
 
6 Epilog – oder: Die deutsche Automobilindustrie hat Chancen!

 

  

 

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