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Dr. Helmut Becker
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ANALYSE
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INSTITUT WIRTSCHAFTSANALYSE KOMMUNIKATION

Öffentlicher Bankensektor

 

Der Öffentliche Bankensektor unter Wettbewerbsdruck 
- Strategien für eine erfolgreiche Strukturanpassung

Die deutsche Bankenlandschaft befindet sich vor gewaltigen Veränderungen. Täglich beherrschen neue Schlagzeilen die Medien:

  • So auf der einen Seite Empfehlungen der Wirtschaftspolitik an die großen Privatbanken, sich zusammenzuschließen, um ausländischen Übernahmen zuvor zu kommen.

  • Auf der anderen Seite im öffentlichen Bankensektor hektische Aktivitäten auf allen Ebenen, dem drohenden Bonitätsverlust und verschärftem Wettbewerbsdruck durch den Wegfall der Anstaltslast und Gewährsträgerhaftung ab 2005 zu begegnen, sogar durch den Tabubruch eines kommunalen Verkaufs von Sparkassen.

Angeregt durch zahlreiche Gespräche mit Vertretern privater und öffentlicher Banken hat das Institut für Wirtschaftsanalyse und Kommunikation (IWK) sich in vorliegender Studie die Aufgabe gestellt:

  • Ursachen und Wirkungen der veränderten rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die öffentlichen Banken zu analysieren,

  • in die Zukunft fortzuschreiben

  • mögliche Anpassungsstrategien zu skizzieren und auf ihre strategische Sinnhaftigkeit hin zu bewerten.

Den notwendigen „background“ für diese Studie lieferten zahlreiche Diskussionen und vertrauliche Fachgespräche mit Entscheidungsträgern öffentlicher Banken unterschiedlicher Ebenen und Größenstruktur sowie Verbandsvertretern. Ihnen allen sei an dieser Stelle für ihre Offenheit und kritische Meinungsäußeren gedankt.

(November/Dezember 2003) 

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Länderanalyse

Länderanalyse der Volkswirtschaft China


Wo steht China heute?

Wie wird sich China als Produktionsstandord und Absatzmarkt entwickeln?
 
(Juli 2002), 88 Seiten Multi-Client-Studie

 

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Elektronikindustrie

Zukunftsperspektiven der Elektronikindustrie und Mikrotechnologie

Technik folgt in ihren Entwicklungen und Ausprägungen weltweiten Trends. Zwar bietet sich die wirtschaftliche und gesellschaftliche Wirklichkeit in vielfältigen Facetten dar, doch sind hinter den Erscheinungen generelle Tendenzen zu erkennen, die die Entwicklung in sehr unterschiedlichen Bereichen, auch in der Technik, charakterisieren.

Preis: € 900,-

(Juni 2002), 388 Seiten

Weitere Informationen / Bestellmöglichkeit 

 

Finanzsektor

Wechselkursprognose 2002-2004 
(Dollar,Euro, Yen, Schweizer Franken)

 
(
April 2002), 72 Seiten
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Länderanalyse

Demographische Entwicklung in Deutschland

  • Perspektiven der Bevölkerungsentwicklung bis zum Jahr 2050
  • Auswirkungen des Demographischen Wandels auf den Arbeitsmarkt

(Oktober 2001), 100 Seiten Multi-Client-Studie
  

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Multi-Media

Weiterbildung auf dem Gebiet der Neuen Medien 
in Bayern

Überblick über die Marktsituation auf dem Gebiet der Weiterbildung.

(Mai 2001), 31 Seiten Multi-Client-Studie
  

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Wirtschaftsanalyse

Unternehmensstrukturen in europäischen Ländern am Beispiel Deutschland und Frankreich

  • Mittelstand in der EU, Vergleich von Frankreich und Deutschland - Vergleich der Unternehmensstrukturen
  • Branchenvergleich Frankreich - Deutschland
  • Betrachtung einzelner Unternehmen in Deutschland und Frankreich

(Mai 2001), 47 Seiten 
  

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Maschinenbau

Branchenanalyse Maschinenbau

  • Konjunkturtelegramm
  • Aktuelle Lage im Maschinenbau
  • Langfristige Prognose bis 2005

(Mai 2001), 33 Seiten Multi-Client-Studie
  

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Demografische Entwicklung

Integration von Familie und Wirtschaft

Die demographische Alterung entwickelt sich als Folge eines weltweiten Geburtenrückgangs und steigender Lebenserwartung zu einem globalen Phänomen, welches in den nächsten Jahrzehnten alle Regionen dieser Welt in massiver Weise berühren wird. Dieser Prozess erzwingt enorme gesellschafts- und sozialpolitische Anpassungen.

(Mai 2001), 33 Seiten Multi-Client-Studie
  

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Soziale Marktwirtschaft

Unbehagen an der Wohlstandsgesellschaft: 
Ist die Kritik an der Sozialen Marktwirtschaft berechtigt?

Die soziale Marktwirtschaft bildet seit mehr als einem halben Jahrhundert die Grundlage der deutschen Wirtschafts- und Sozialpolitik. Sie stellt mehr dar als eine effiziente Marktwirtschaft mit sozialen Korrekturen.

Zutreffend ist, dass die Soziale Marktwirtschaft als Konzept einer offenen Gesellschaft eine größere Spannweite in der konkreten Ausformung der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung erlaubt.
 
Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, der Paradigmenwechsel zur Angebotspolitik, die Standortdebatte im Zuge der Globalisierung der Wirtschaft und die stark steigende Arbeitslosigkeit haben danach jedoch zu heftiger Kritik an der sozialen Marktwirtschaft geführt. Diese geriet von zwei Seiten unter Beschuss. Zum einen wurde der Vorwurf erhoben, dass der Paradigmenwechsel in eine angloamerikanische Variante der Marktwirtschaft führe und die soziale Komponente an Substanz verliere. Zum anderen wurde auf die Effizienzverluste verwiesen, die auf die Kostenüberbelastung durch ein zu engmaschiges soziales Netz zurückzuführen seien und auf Fehlanreize.

(April 2001), 13 Seiten 
  

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Wirtschaftsanalyse

Szenarien der weltwirtschaftlichen Entwicklung

  • Status Quo Prognose
  • Risiken
  • Chancen

(Mai 2000), 19 Seiten 
  

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Energiemarkt

Liberalisierung des Strommarktes

  • Struktur des Strommarktes
  • Liberalisierung und seine Auswirkungen
  • Unternehmenspolitik/ -strategien
  • Erneubare Energie

(April 2000), 81 Seiten 
  

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Maritimindustrie

Zur Zukunft der Maritimindustrie in Deutschland
 
(Oktober 1999), 118 Seiten
Studie im Kundenauftrag (unveröffentlicht)
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PRESSE
 

Cover Manager Magazin
 
"VW ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft"

Interview
Dr. Becker in Manager Magazin
[07/2005]

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PRESSE
 


 
"In die Zulieferindustrie setze ich meine ganze Hoffnung"

Ex-BMW-Chefvolkswirt Becker im heute.de-Interview
[07/2005]

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